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Aus aktuellem Anlass

Die Coronakrise hat sich in den vergangenen Wochen und gerade in den letzten Tagen derart zugespitzt, dass wir alle schon heute mit umfangreichen Einschränkungen zur Eindämmung des Virus leben. Zunächst – und das ist aktuell der allerwichtigste Punkt – hoffen wir, dass es Euch und Euren Angehörigen gesundheitlich gut geht. Die Gesundheit unserer Kunden, Vertriebspartner und unserer Mitarbeiter in Deutschland und in Thailand haben für uns höchste Priorität!

Die Befeni Gesichtsmaske soll beim Tragen die Verbreitung von Tröpfchen beim Atmen, Sprechen sowie Husten verringern und damit zur Eindämmung des Coronavirus beitragen. Sie haben die Auswahl aus über 70 Stoffmustern und können Ihre Gesichtsmaske passend zum Maßhemd bestellen. Sie wird aus hochwertigen, doppellagigen Textilstoffen gefertigt und ist dadurch vollständig waschbar.

Mögliche Designbeispiele

Spendenscheckübergabe

Strahlende Gesichter hinter den beiden Befeni-Gesichtsmasken als Befeni-Geschäftsführer Maik Ernst einen Spendenscheck für die Coronaforschung an die Stiftung Universitätsmedizin Essen überreicht.

Befeni spendet stolze EUR 90.000 aus dem Verkauf von Gesichtsmasken. Jorit Ness, Geschäftsführer der Stiftung Universitätsmedizin, bedankt sich für das Engagement und die freiwillige Spende: „Diese Soforthilfe ist großartig – vielen Dank für die Unterstützung unserer Initiative, mit der wir gemeinsam der aktuellen Krise entgegenwirken können.“

V.l.n.r. Maik Ernst, Geschäftsführer der Befeni GmbH, Prof. Dr. Karl-Heinz Jöckel, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Universitätsmedizin Essen, Simon Wittig, Pressesprecher der Befeni GmbH, Prof. Dr. Jochen A. Werner, Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender der Universitätsmedizin Essen

Über die Stiftung Universitätsmedizin Essen

Gemeinsam Gesundheit fördern. Unter diesem Leitgedanken realisiert die Stiftung Universitätsmedizin wichtige Förderprojekte und wegweisende Ideen auf dem Gebiet der Universitätsmedizin, um innovative Forschung und Lehre sowie eine über die reine medizinische Grundversorgung hinausgehende Krankenversorgung sicherzustellen.

Corona-Forschung der Uniklinik Essen in deutsch-chinesischer Kooperation

Bereits seit vielen Jahren arbeiten das Institut für Virologie und die Klinik für Infektiologie der Universitätsmedizin Essen eng und vertrauensvoll mit der Klinik für Infektionserkrankungen des Union Hospitals in Wuhan zusammen. Im Jahre 2017 wurde ein gemeinsames Forschungslabor in Wuhan gegründet – dort, wo der erste Krankheitsfall mit COVID-19 bekannt wurde.

Seit Beginn der Corona-Pandemie haben die chinesischen Forscherinnen und Forscher zahlreiche klinische Daten und Proben von Erkrankten gesammelt und strukturiert erfasst. Diese sind somit umfangreicher als in anderen Ländern. Nun gilt es, die im Forschungslabor in Wuhan vorliegenden Daten und Proben gemeinsam auszuwerten. Denn diese beherbergen ein enormes Potential, wichtige Erkenntnisse über das Coronavirus zu liefern. Die gewonnenen Informationen wiederum kommen auch den deutschen Patientinnen und Patienten zugute.

Persönliche Erklärung zum Spendenbetrag von Befeni Gründer Maik Ernst